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vor gar nicht allzu langer Zeit, erst gegen Ende des letzten Jahrtausends, in
Deutschland.
Es war die Zeit, als man zweimal im Jahr in den Urlaub fuhr, den bis zur Rente
sichereren Arbeitsplatz hatte und die Vollbeschäftigung genoss. Der Begriff Scheidung war noch genauso
selten wie der Begriff Insolvenz.
Die Aktien waren eher etwas für Unternehmer und die stellten ihren Arbeitnehmern
sogar noch günstige Firmenwohnungen zur Verfügung. Gemietet wurde lediglich aus Bequemlichkeit, und wenn
man doch den Wunsch nach Eigentum verspürte ging man eben zur Bank oder Bausparkasse, trug seinen Wunsch
vor, bekam das Geld und zahlte dann, beflügelt von Wirtschaftswunder und Wachstum, seine Immobilie
innerhalb von 25 Jahren ab.

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